Aktuelles

Ab 2012 wird auch ein Bestell-/Lieferservice für Bio-Produkte organisiert, vor allem

Gemüse und Bio-Produkte aus der Region, denn: Regional ist 1. Wahl !

4. „BIO-Landpartie 2011“

Machen Sie eine BIO-Landpartie!

Am Samstag, den 24. September 2011 öffnen landesweit 25 kleine und mittlere Bio-Höfe und -Betriebe in Mecklenburg und Vorpommern für Sie und Ihre Familien.

In der Zeit von 10:00 und 17:00 Uhr können Sie auf den Bio-Höfen die Besonderheiten des praktischen Ökolandbaus entdecken, in den hofeigenen Bäckereien, Käsereien und Fleischereien die schonende, handwerkliche Verarbeitung erleben und in den Hofläden das Angebot an ökologischen Erzeugnissen in Ihrer Region kennen lernen.

In neun Regionen des Landes können Sie an einem Tag auf zwei, drei oder vier Höfen erleben, wie Getreide oder Gemüse angebaut, wie Brot gebacken oder Käse hergestellt wird sowie Wurst oder -Milchprodukte probieren und kaufen. Sie können Ziegen, Schafen, Hühnern, Rindern oder Schweinen begegnen und sie auch streicheln.
Kleine und große Besucher können auf den 25 Bio-Höfen und –Betrieben mit den erfahrenen Bauern, Gärtnern, Schäfern, Bäckern, Käsern oder Fleischern ins Gespräch kommen

Auf jeder Station der 4. BIO-Landpartie gibt es spezielle Aktionen und Angebote: von Hoffesten, Führungen, Verkostung hofeigener Produkte bis zum Melken und Füttern oder Reiten für Kinder.

Erstmalig wird ein BIO-Reise-Bus mit max. 19 Besuchern vom Schweriner Bahnhof aus in die Schaalsee-Region fahren und dort an einem Tag drei Bio-Höfe besuchen. Anmeldung unter: www. .landreisen.eu/Reisen/Bio-Landpartie

Machen Sie sich ein eigenes Bild vom Ökolandbau in unserem Land.
Entdecken Sie die Vielfalt auf den Bio-Höfen in Ihrer Region.
Probieren und genießen Sie den hervorragenden Geschmack der regionalen Bio-Produkte.


Schirmherr der 4. BIO-Landpartie ist der Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz Dr. Till Backhaus.

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3. BIO-Landpartie am 25. September 2010

Das Naturparadies Teutenberg (Pos. 19 auf der Karte) gehört zu den 22 Bio-Betrieben, die sich in diesem Jahr an der BIO-Landpartie beteiligen :

Machen Sie eine BIO-Landpartie!

Am Samstag, den 25. September 2010 öffnen landesweit 22 kleine und mittlere Bio-Betriebe in Mecklenburg und Vorpommern für Sie und Ihre Familien.
In der Zeit von 10:00 bis 17:00 Uhr können Sie auf den Bio-Höfen die Besonderheiten des praktischen Ökolandbaus entdecken, in den hofeigenen Bäckereien, Käsereien und Fleischereien die schonende, handwerkliche Verarbeitung erleben und in den Hofläden das Angebot an ökologischen Erzeugnissen in Ihrer Region kennen lernen.
In sieben Regionen des Landes können Sie an einem Tag auf zwei, drei oder vier Höfen erleben, wie Getreide oder Gemüse angebaut wird, wie Brot gebacken oder Käse hergestellt wird sowie Wurst oder -Milchprodukte probieren und kaufen. Sie können Ziegen, Schafen, Hühnern, Rindern oder Schweinen begegnen und sie auch streicheln.
Kleine und große Besucher können auf den 22 Bio-Betrieben mit den erfahrenen Bauern, Gärtnern, Schäfern, Müllern, Bäckern, Käsern oder Fleischern ins Gespräch kommen.
Auf jeder Station der 3. BIO-Landpartie gibt es spezielle Aktionen und Angebote: von Hoffesten, Führungen, Verkostung hofeigener Produkte bis zum Melken und Füttern oder Reiten für Kinder.
Machen Sie sich ein eigenes Bild vom Ökolandbau.
Entdecken Sie die Vielfalt auf den Bio-Höfen in Ihrer Region.
Probieren und genießen Sie den hervorragenden Geschmack der regionalen Bio-Produkte.
Machen Sie eine BIO-Landpartie!

In Kooperation mit dem Landesmarketing Mecklenburg Vorpommern

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„Apfelkönigin“ eingeschneit

Ostsee-Zeitung vom 04. Februar 2010

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„Apfelkönigin“ sitzt fest in ihrem Schloss

Seit fast zwei Wochen sitzt Doris Teutenberg oberhalb von Alt Reddevitz fest und hält per Telefon die Verbindung zur Außenwelt aufrecht.

Von LENA ROOSEN

Alt Reddevitz. Allmählich wird sogar Doris Teutenberg die Situation ein wenig unheimlich. Wann sie ihr Zuhause verlassen kann, steht in den Sternen. „Wann und ob ich wegkomme, ist nicht sicher.“ Seit dem 23. Januar hat sie ihren Bioapfelhof hoch oben auf den Bergen über Alt Reddevitz nicht mehr verlassen. Sie ist eingeschneit, von meterhohen Schneewehen umgeben. „Noch bin ich zufrieden, ist das nicht herrlich? Das Telefon funktioniert und das Wasser fließt“, berichtet die knapp 61-Jährige, die auf Mönchgut „Teuti“ oder „Apfelkönigin“ genannt wird.

Gerade komme sie aus dem Keller, mit Holz und Briketts, erzählt sie am Telefon. Heiztechnisch könnte es bald ein Problem geben: „Alles geht zur Neige, vor allem die Kohlen, das Holz reicht noch etwa zwei Wochen.“ Eine Ölheizung gibt es zwar auf dem „Teutenberg“, aber deren Kraft reicht an eiskalten Tagen nicht aus.

Ansonsten sind auf dem Hof keine Engpässe zu erwarten. Doris Teutenberg hat vorgesorgt. „Ich esse überwiegend eingefrorenes Apfelmus, aber auch gefrostete Kirschen, Pflaumen und Johannisbeeren sind da, Brote in der Tiefkühltruhe und Kartoffelpuffer.“ Was seit zwei Wochen fehlt: Eier und Milch.

Aufs „Überleben“ eingerichtet hat sich Teutenberg, als Anfang Januar die ersten dickeren Schneeflocken fielen. „Ich kenne die Situation, das ist ja nicht das erste Mal.“ Den hartenWinter 1978/79 hat sie von Berlin aus „von Weitem“ miterlebt. Damals lebte ihre Mutter auf dem Apfelbiohof, die Tochter Doris beim zweiten klirrend kalten Winter, 1995/96 dann in dem Familienanwesen pflegte. „Das waren damals dramatische Bedingungen, aus denen ich gelernt habe“, erzählt sie. Die Wasserleitungen seien eingefroren gewesen. „Erst nach Tagen kam ein Herr vom Amt mit einem gefüllten Zehnliter-Wasserkanister, er erschien uns wie ein Engel, wir konnten uns endlich mal waschen und einen Kaffee kochen.“ Butter und Brot habe der Beamte auch mitgebracht.

Teutenberg ist ein Typ Mensch, der auch in schwierigen Situationen gelassen bleibt. Als „Dialektik“ der Natur bezeichnet sie die Tatsache, dass sie einerseits zwar eingeschneit ist, andererseits der Wind aber immer wieder dafür sorgt, dass ihre an die tausend Apfelbäume unter der Schneelast nicht zusammenbrechen. Ebenso sieht sie es als „glückserfüllend“ an, dass sie über Telefon, Handy und Internet kommunizieren kann. Post und Zeitungen sind seit zwei Wochen nicht mehr angekommen, „Ich hole das im Dorf ab, wenn die Straßen wieder frei sind.“

Erst vor ein paar Tagen wollte die drahtige Frau austesten, wie hoch sie im Schnee versinken würde, wollte sie den Weg nach unten antreten. „Unmöglich, hüfthoch steht der Schnee, das muss man sich nicht antun.“ Ja, als Kind habe sie solche Winter genossen. „Da wurde im Tiefschnee getobt, Schlitten und Skier herausgeholt.“ Apropos Skier: Der einzige „Besuch“ waren Diebe. „Ein Ehepaarkam mit Skiern den Hang hinauf, entfernte das Vorhängeschloss am Lagerraum und stopfte sich Äpfel in die Taschen.“

Seit Tagen wartet die Mönchguter Apfelkönigin auf einen Bekannten, der ihr versprochen hat, zum Biohof zu laufen. In seinen Fußstapfen würde sie gerne ins Dorf fahren und dort nach ihrem eingeschneiten Auto sehen. Bis dahin wird sich Doris Teutenberg vor allem an der Natur erfreuen. „Es gibt unglaublich schöne Situationen, ein Seeadler, Rehe, die auf den Feldern zu sehen sind und Vögel, die ich mit Cornflakes, Walnüssen und Fett versorge.“ Mit dem Fernglas beobachtet sie außerdem, was an den umliegenden Küsten los ist. Vor Seedorf kann die Biowirtin beispielsweise Fischer beobachten, die in Eislöchern angeln.

Einzige Sorge von Teutenberg: Ihre Äpfel. „Der Schaden wird eventuell groß sein, weil die im Laden gelagerten Säfte natürlich längst eingefroren sind.“ Glück im Unglück: Die Apfelkönigin hat den überwiegenden Teil ihrer Säfte bei der Güstrower Biomosterei gelagert, weil sie es wegen der Witterung nicht geschafft hat, die Flaschen abzuholen.

Ostsee-Zeitung vom 04. Februar 2010

Apfelsaftpressung abgeschlossen

25. November 2009

Am 25. November 2009 wurden die letzten Bio-Äpfel vom Naturparadies Teutenberg in Güstrow in der öko-zertifizierten Mosterei "Güstrower Bio-Garten" von Herrn Frank Fetkenheuer kalt gepresst.
Draußen lag schon der erste Schnee, drinnen floss der wunderbare naturtrübe Bio-Apfelsaft warm in die Flaschen - auch so frisch ein besonderer Genuss!
Übrigens betrug der durchschnittliche Zuckergehalt der Äpfel 57 bzw. 58 Öchsle!

Apfelfest auf dem Teutenberg in der Rügener Zeitung

Rügener Zeitung vom 26. Oktober 2009

Ein Fest für den Apfel
Groß, rot und von den Bäumen seiner Oma:
So mag der kleine Björn Äpfel am liebsten.
Genau das hat der Dreijährigemit den vielen Besuchern gemein, die am Wochenende zum 7. Apfelfest ins „Naturparadies Teutenberg“ bei Alt Reddevitz kamen.
Björns Oma, Doris Teutenberg, hatte eingeladen – und präsentierte nicht nur die eigenen Früchte, sondern auch Säfte und Leckereien rundum den Apfel.
Aus Berlin war der Pomologe Dr. Lutz Grope (Foto) mit seinem Kollegen Werner Pfannenstiel angereist.
Ein jeder konnte bei ihm die Äpfel aus dem heimischen Garten bestimmen lassen.
„100 Sorten erkenne ich auf den ersten Blick.“
Die Äpfel, die Björn so gerne mag, sind übrigens echte „Kaiser Wilhelm“ – eine sehr robuste und schmackhafte Sorte, die am Meer besonders gut gedeiht.

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Naturparadies Teutenberg auf der Grünen Woche 2009 in Berlin

Ostsee-Anzeiger vom 28. Januar 2009

Gleich startet ein Bühnen-Wettbewerb für die Besucher des Rügentages, derweil serviert Doris Teutenberg vom „Naturparadies Teutenberg“ den zuvor von ihr vorgestellten Bio-Apfel-Weinbrand ihres Hauses zur Verkostung.

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